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Gemeinsam sichern die Corantis-Kliniken GmbH die stationäre Versorgung der Menschen in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg sowie dem nördlichen Landkreis Osnabrück. Kompetenz mit einer kooperativen Verzahnung schafft die Plattform für unsere Patientinnen und Patienten innovative leistungsfähige Medizin wohnortnah erfahren zu können.

News

Corantis-Kliniken bilden erneut erfolgreich Hygienebeauftragte in der Pflege aus

Vechta. Ob multiresistente Erreger oder Antibiotikaresistenzen – in allen Einrichtungen zur Pflege, Versorgung und Behandlung von hilfebedürftigen Menschen entstehen zunehmend hygienische Fragestellungen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) definiert, dass für geeignete Antworten und Konzepte zur Infektionsprävention und zur Umsetzung einer adäquaten Hygiene im Gesundheitswesen „Hygienebeauftragte in der Pflege“ einzusetzen sind. Die Verbesserung der Krankenhaushygiene gehört zu den wichtigsten gegenwärtigen Herausforderungen der Krankenhäuser.  Krankenhaushygiene ist für eine erfolgreiche Patientenversorgung ein wichtiges Thema und hat auch im Corantis-Verbund eine große Bedeutung. Daher arbeiten die Häuser des Corantis-Kliniken Verbundes Cloppenburg, Damme, Friesoythe, Löningen, Lohne, Neuenkirchen-Vörden, Quakenbrück und Vechta in diesem Bereich schon seit Jahren eng zusammen.

Im Rahmen der jährlichen Weiterbildungen der Corantis-Kliniken werden die Mitarbeiter dazu befähigt, die fachgerechte Umsetzung von Regelungen und Vorgaben zur Infektionsprävention im eigenen Arbeitsbereich sicherzustellen und als Mulitplikator zwischen den Hygienefachkräften und den Mitarbeitern auf Station zu fungieren.

Die Fortbildung mit einem Umfang von 40 Stunden, aufgeteilt in 5 eigenständige Module, entspricht dem Curriculum der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. und wird durch die Vereinigung der Hygienefachkräfte der Bundesrepublik Deutschland e.V. zertifiziert. Das Dozententeam bildeten die Hygienefachkräfte der einzelnen Krankenhäuser des Verbundes. Die Abschlussprüfung wurde online auf der Corantis-ELearning-Plattform abgelegt. Die Veranstaltung fand in diesem Jahr an wechselnden Schulungsorten statt.

Im feierlichen Rahmen der Zertifikatsübergabe überreichte Dirk Nösing, Geschäftsführer der Corantis-Kliniken GmbH, den 19 Teilnehmern die Teilnahmezertifikate und dankte ihnen gleichzeitig für Ihr Engagement. Um den Abschluss gemeinsam zu feiern, folgten auch weitere Mitarbeiter und Führungskräfte aus den Corantis-Kliniken der Einladung. Die gut besuchte Veranstaltung zeigte die gute Zusammenarbeit und eignete sich hervorragend für den fachlichen Austausch. Gleichzeitig hob er den Einsatz der Hygienefachkräfte der Corantis-Arbeitsgruppe Hygiene hervor und bedankte sich für Ihre tatkräftige Unterstützung und freute sich über die gute Kooperation der Corantis-Kliniken im Bereich Krankenhaushygiene. Die Arbeitsgruppe Hygiene trage fortwährend zur Optimierung und Weiterentwicklung der Fortbildungsangebote bei, betonte Nösing.

Weiter wird im nächsten Jahr ein Refresher-Tag für die Hygienebeauftragten in der Pflege durchgeführt, um erlerntes Wissen zu vertiefen und neues sowie aktuelles hinzuzulernen, um hygienische Anforderungen adäquat umsetzen zu können. Dabei steht eine praxisnahe Umsetzung der Fortbildungsangebote im Vordergrund.

Bildunterschrift:

Feierliche Zertifikatsübergabe mit den Teilnehmern und weiteren Mitarbeitern der Corantis-Kliniken

Am 09. und 10. November 2018 fand die Jobmedi, die Berufsinformationsmesse für Gesundheit und Soziales, in Hannover statt.

Auf der Messe informierten sich viele interessierte Schülerinnen und Schüler über die Wege ins Medizinstudium sowie für die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten im Berufsfeld Pflege.

Dabei konnten wichtige Kontakte geknüpft und Besucher über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten in den Corantis-Häusern informiert werden.

Wenn auch Sie Fragen zum Praktischen Jahr, zu den Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Medizin und Pflege innerhalb des Corantis-Verbundes haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns an.

 

Für eine optimale Kindesentwicklung ist der Hörsinn enorm wichtig. Bereits ab dem 2. Lebenstag kann eine angeborene Schwerhörigkeit festgestellt werden. Etwa 2 bis 3 von 1.000 Neugeborenen kommen mit einer versorgungsbedürftigen Schwerhörigkeit zur Welt. Da wirksame Behandlungsmethoden zur Verfügung stehen, kann eine früh erkannte angeborene Schwerhörigkeit in der Regel gut kompensiert werden.

Die Behandlung sollte so früh wie möglich erfolgen, um die physiologischen Phasen der Hörbahnreifung und Lautsprachentwicklung optimal zu nutzen. Denn neben der Fähigkeit zu sprechen hat das Hörvermögen auch Einfluss auf die kognitive, emotionale und psychosoziale Entwicklung.

In allen Einrichtungen des Geburtsverbundes der Corantis-Kliniken wurde ein universelles Hörscreening eingeführt. Über 3.000 Neugeborene im Oldenburger Münsterland können diese kostenlose Leistung jedes Jahr in Anspruch nehmen. Es ist möglich, schon bei Neugeborenen ab dem 2. Lebenstag eine Schwerhörigkeit festzustellen.

Wie funktioniert das? Ihre Fragen möchten wir Ihnen gerne in diesem Kurzfilm beantworten. https://www.youtube.com/watch?v=ICmQJ4fU0hY&feature=youtu.be

Weitere Informationen finden Sie ebenfalls unter der Rubrik CHN.

 

Erfahre mehr über die Karrieremöglichkeiten im Corantis-Verbund

Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es im Corantis-Verbund? Kann ich Pflege auch studieren? Wie unterscheidet sich der Studiengang von der generalistischen Ausbildung? Gibt es die Möglichkeit in den Kliniken zu hospitieren, bevor ich mich für einen Ausbildungsweg entscheide? Welche Weiterbildungsermächtigungen können zur Verfügung gestellt werden?

All diese Fragen beantworten wir Ihnen gerne persönlich auf der diesjährigen Berufsinformationsmesse für Gesundheit, Pflege & Soziales 2018 am 09. und 10. November im Congress Centrum in Hannover.

Mit unserem Messe-Auftritt präsentieren wir uns, stellvertretend für unsere acht Kliniken, in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg sowie dem nördlichen Landkreis Osnabrück, als attraktiver Arbeitgeber mit einem breiten Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten und Weiterbildungsermächtigungen.

Die Berufsmesse bietet Gelegenheit die Corantis-Kliniken als potenziellen Arbeitgeber kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie auf unserem Messestand zu einem Gespräch oder einfach nur einer kleinen Verschnaufpause begrüßen zu dürfen.

Sprechen Sie uns an und erfahren Sie mehr über die Vielfältigkeit der Corantis-Kliniken.

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobmedi.de/index.php/standorte/niedersachsen

 

 

Die Corantis-Kliniken luden Fachleute und regionale Gesundheitsdienstleister zum interdisziplinären Austausch ein

Cloppenburg. Bereits zum fünften Mal lud die Corantis-Kliniken GmbH zum Hygienesymposium ein, Veranstaltungsort ist das St. Josefs-Hospital Cloppenburg. Anknüpfend an die Hygienesymposien der Vorjahre standen sektorenübergreifende Themen zu Hygiene und Infektionsprävention im Mittelpunkt des diesjährigen Fachsymposiums. Hierzu gewährten ausgewählte Fachleute Einblicke in ihre tägliche Praxis vor dem Hintergrund klinisch relevanter Fragestellungen.

Und wie groß der Bedarf an aktuellen Informationen zum Thema Hygiene ist, zeigte die große Anzahl an teilnehmenden Ärzten, Pflegepersonal, Hygienefachkräften der dem Corantis-Verbund angehörenden Krankenhäuser Cloppenburg, Damme, Lohne, Friesoythe, Löningen, Neuenkirchen, Quakenbrück und Vechta. Auch Teilnehmer weiterer Gesundheitseinrichtungen der Region wie Vertreter der Gesundheitsämter sowie Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste folgten der Einladung.

Nach der Begrüßung durch Corantis-Geschäftsführer Dirk Nösing und kurzer Einführung von Lutz Birkemeyer, dem Geschäftsführer des Cloppenburger Krankenhauses, führte Dr. Jörg Herrmann, Institutsdirektor des Instituts für Krankenhaushygiene Oldenburg und Leiter der Akademie für Patientensicherheit und Infektionsschutz-Nord des EurSafety Health-Net, durch das vielseitige Programm der Tagung und regte zu einem intensiven, kollegialen Gedanken- und Erfahrungsaustausch an. Was schützt den Patienten vor der Infektion einer Wunde nach einer Operation? Was haftet an der Türklinke, am Lichtschalter oder an der helfenden Hand? Diesen und vielen weiteren Fragen wurde auf dem Fachsymposium nachgegangen und sorgten für spannende berufsgruppenübergreifende Diskussionen.

Ist nach dem Toilettengang auch eine neue Bereichskleidung anzulegen? Bernd Gruber, Hygienemanager der Niels-Stensen-Kliniken am Marienhospital Osnabrück, gab in seinem Referentenvortrag ein Update zu neuen Maßnahmen zur Krankenhaushygiene und Infektionsprävention und zeigte vor dem Hintergrund der aktuellen Anforderungen an die Hygiene gemäß Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) ebenfalls diskutable Inhalte auf.

Weiter veranschaulichte Dr. Dirk Weirich, Leiter der Projektgeschäftsstelle Qualitätssicherung der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft e.V. in Hannover, in seinem Beitrag „QS-Verfahren Wundinfektionen: Aktueller Stand der Umsetzung“ die Entwicklungsvorgänge, Abläufe und Beschlüsse der QS-Verfahren zur Vermeidung nosokomialer Infektionen – postoperative Wundinfektionen (QS WI). Zweiter Schwerpunkt des Vortrags waren die Anforderungen an die fall- und einrichtungsbezogene Dokumentation der Leistungserbringer sowie die Darstellung der Hauptthemenfelder der Einrichtungsbefragungen. Der Dialog mit dem Publikum bot aber auch eine Plattform für einen Erfahrungsaustausch sowie Fragen zur praktischen Umsetzung.

Dr. Gustav Peters, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie im Krankenhaus St. Elisabeth Damme, befasste sich in seinem Beitrag „Wundinfektion bei chronischen Wunden sowie Wundheilungsstörungen“ mit den Grundlagen der Wundphysiologie und unterschiedlichen Methoden des Nachweises einer Keimbesiedlung. Der Referent gab zudem einen sehr praxisnahen Überblick verschiedener Therapiemöglichkeiten im Rahmen der systemischen bzw. lokalen Therapie.

Insbesondere die enge Verzahnung von Beiträgen aus Theorie und Praxis trug zu einer gelungenen gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung der Corantis-Kliniken bei.

Die Tagung endete mit einer intensiven Diskussion der Teilnehmer und Referenten. „Wir freuen uns über das große Interesse an der Tagung und sind dankbar für die engagierten Vorträge und das tolle Zusammenspiel der Referenten“, resümierte Kathrin Cording von Corantis. „Es zeigt, wie hoch der Bedarf an Information und Austausch seitens der Ärzte und Pflegekräfte ist.“ „Wir gehen davon aus, dass solche Veranstaltungen regelmäßig stattfinden sollen und müssen, um den wachsenden einzuhaltenden Hygienevorschriften zielorientiert begegnen zu können.“

Während der Veranstaltung hatten Mitarbeiter des Cloppenburger Krankenhauses, Teilnehmende des Symposiums, aber auch Patienten und Besucher im Foyer des Mariensaals des St. Josefs-Hospitals die Möglichkeit, sich an verschiedenen Ständen zu den Themen Händehygiene, Hautantiseptik, Infusionstherapie und Wundmanagement zu informieren. Unterstützt wurde der praktische Zirkel durch Hygienebeauftragte aus der Pflege und Krankenpflegeschüler der eigenen Krankenpflegeschule. Das Hygieneteam des St. Josef-Hospitals konnte 144 interessierte Gäste beim Aktionstag willkommen heißen.

„Krankenhauskeime zählen nach wie vor zu den großen Herausforderungen des Gesundheitssystems. Mit dem Hygienesymposium und dem Aktionstag Hygiene konnten wir wieder einen Teil dazu beitragen, die ohnehin hohen Standards in unseren Kliniken, weiter zu verbessern“, so Dirk Nösing.

Bildunterschrift: Die Referenten und Verantwortlichen der Corantis-Kliniken v.l. Olaf Janssen, Kathrin Cording, Dr. Gustav Peters, Dr. Bernhard Birmes, Dr. Matthias Rabba, Bernd Gruber, Dirk Nösing, Dr. Dirk Weirich, Dr. Jörg Herrmann, Kerstin Oltmann, Lutz Birkemeyer, Heike Hammer, Marion Pahlmann

Foto: Ulrike Fischer

 

Angehende Ärztinnen und Ärzte erkundeten bei Corantis-Landpartie Region

Vechta. Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es? Betreibt die Klinik ein Herzkatheterlabor? Wie sieht die Weiterbildung in der Gastroenterologie aus? Haben Sie auch eine Urologie? Diese und viele weitere Fragen stellten die angehenden Ärztinnen und Ärzte, die auf Einladung des Corantis Kliniken Verbundes und der Koordinierungsstelle welcoMED (Landkreis Vechta) im Rahmen der sogenannten „Landpartie“ die Kliniklandschaft in den Regionen Oldenburger Münsterland und  Artland kennen lernten.

Bei der zweitägigen Veranstaltung hatten die Teilnehmer, die alle ihr Medizinstudium bereits abgeschlossen hatten, Gelegenheit, einen Einblick in die Strukturen der acht Corantis-Kliniken in Cloppenburg, Damme, Friesoythe, Löningen, Lohne, Neuenkirchen-Vörden, Quakenbrück und Vechta zu erhalten. Die Teilnehmer bekamen die Möglichkeit herauszufinden, ob wir zu Ihnen passen und Sie sich eine gemeinsame Zukunft im Corantis-Verbund vorstellen können. So umfasste das Programm Kurzvorträge von Geschäftsführern und Chefärzten zum Leistungsspektrum der Kliniken, Kurzhospitationen in einzelnen Fachbereichen und persönliche Gespräche mit den verantwortlichen Ärzten. Darüber hinaus erhielten die jungen Ärztinnen und Ärzte einen Einblick in Infrastruktur und Freizeitmöglichkeiten der Corantis-Region. Abgerundet wurde die Landpartie mit einem vielfältigen Freizeitprogramm, zu dem Open-Air-Kino und Grillabend gehörten.

„Ziel des von Corantis finanzierten Projektes ist es, auf die idealen Arbeits- und Lebensbedingungen im Oldenburger Münsterland und Artland aufmerksam zu machen und so die Attraktivität der Regionen für angehende Ärzte und Ärztinnen zu steigern“, erklärt Kathrin Cording, Prokuristin bei Corantis, die das Projekt gemeinsam mit Anna-Lena Burbrink und Julia Klamor von welcoMED entwickelt hat.

„Wir haben für unsere Zielgruppe ein interessantes Programm erarbeitet, bei dem junge Ärztinnen und Ärzte die Chance bekamen, sich vor Ort ein Bild von den Arbeitsbedingungen und -strukturen zu machen und innovative Versorgungsmodelle kennen zu lernen“, resümiert auch Corantis-Geschäftsführer Dirk Nösing anlässlich der gelungenen Auftaktveranstaltung, auch wenn er sich für zukünftige Landpartien noch eine größere Resonanz seitens der Teilnehmer erhofft.

Und wie beurteilen die Vertreter der Corantis-Kliniken und welcoMED Projektpartner das Projekt? „Das St. Marienhospital Vechta und das St. Franziskus Hospital Lohne sind seit Jahren sehr intensiv mit der Gewinnung von Ärzten für den Landkreis Vechta beschäftigt. Das Spektrum der Aktivitäten reicht vom Status Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover (Angebote für die Absolvierung des Praktischen Jahres ) über mehrjährig laufende Stipendien für Studenten, Angebot der Teilnahme an Notfallseminaren bis hin zu unmittelbaren Aktivitäten im europäischen Ausland (z.B. Spanien, Rumänien, etc.). Die Welcomed Initiative des Landkreises Vechta fügt sich hier hervorragend ein: Mit der Landpartie werden erste Kontakte zu angehenden Ärztinnen und Ärzten aus der Region beziehungsweise für solche, die an der Region interessiert sind, geknüpft.  Wir gehen davon aus, dass solche Veranstaltungen regelmäßig stattfinden sollen und müssen, um die Resonanz sukzessive zu steigern um somit die Versorgung der Bevölkerung in unserer Region mit Gesundheitsleistungen perspektivisch  abzusichern“, betonen Aloys Muhle, Geschäftsführer des St. Marienhospitals Vechta, und Thomas Meyer, Geschäftsführer des St. Franziskus-Hospitals in Lohne bei der Begrüßung in Vechta.

Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben während der Landpartie viele Eindrücke gewonnen: „Die Kollegen haben mir erzählt, wie es Schritt-für-Schritt abläuft, ich habe Fragen gestellt und auf diese Weise einen Rundumblick in die Häuser erhalten. In meinem gewünschten Fachbereich wurde ich sogar schon mit der entsprechenden Dienstkleidung ausgestattet und fühlte mich sofort gut aufgenommen“, so Mohammad Sawani nach seiner Kurzhospitation in der Kardiologie.  Jetzt hoffen die Veranstalter, dass die Corantis-Kliniken bald einige der Teilnehmer als neue Ärzte in ihren Teams begrüßen zu dürfen.

 

Bildunterschrift:
Optimal zum Arbeiten und Leben: Angehende Ärztinnen und Ärzte – hier mit Projektverantwortlichen und Klinikvertretern – lernten bei der Corantis-Landpartie Kliniken und Region kennen.

Foto: St. Marienhospital Vechta/Korf

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