| Corantis-Kliniken bieten Hörscreening für Neugeborene an |
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Ein bis zwei von 1.000 Kindern kommen in Deutschland mit einer schweren Hörstörung zur Welt. Häufig wird eine Schwerhörigkeit erst im zweiten oder dritten Lebensjahr erkannt, was sich auf die gesamte Entwicklung des Kindes negativ auswirken kann. Die Folge ist insbesondere eine verzögerte und eingeschränkte Sprachentwicklung, die nur schwer zu behandeln ist. Bei dem Hörscreening-Verfahren wird ab dem zweiten Lebenstag ein kleiner Ohrstöpsel mit einer Sonde in den Gehörgang eingeführt, der leise Töne abgibt. Ein gesundes Innenohr erzeugt als Antwort einen zweiten Ton, welchen das Gerät registriert. Die Untersuchung erfolgt in den Geburtshilfeabteilungen der Corantis-Kliniken am schlafenden Säugling, ist völlig schmerzfrei und in keiner Weise belastend für das Kind. Sollte bei auffälligen Werten eine Nachuntersuchung nötig sein, erhalten die Eltern eine Rückmeldung. Diese Kontrollmessung erfolgt beim niedergelassenen HNO-Arzt. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen den niedergelassen HNO-Ärzten und dem Corantis-Hörzentrum wird eine optimale Zum Corantis-Hörzentrum gehören die Einrichtungen St. Josefs-Hospital Cloppenburg, Krankenhaus St. Elisabeth Damme gGmbH, St. Marien-Hospital Friesoythe gGmbH, St. Anna-Stift Löningen, St.-Franziskus-Hospital Lohne und das St. Marienhospital Vechta. Kontakt: CHN |



