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Gemeinsam sichern die Corantis-Kliniken GmbH die stationäre Versorgung der Menschen in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg sowie dem nördlichen Landkreis Osnabrück. Kompetenz mit einer kooperativen Verzahnung schafft die Plattform für unsere Patientinnen und Patienten innovative leistungsfähige Medizin wohnortnah erfahren zu können.

News

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Vechta. Wenn ein Patient mit Demenzerkrankung im Krankenhaus stationär behandelt werden muss, stellt das Pfleger und Ärzte oft vor große Herausforderungen: Denn im hektischen Klinikalltag ist der hohe Aufwand in der Versorgung, den ein Patient mit Demenzerkrankung benötigt, oft kaum zu leisten. Auch besteht häufig Unsicherheit über den korrekten Umgang mit den Patienten und die Umgebung ist nicht ausreichend auf die Bedürfnisse von Demenzpatienten ausgerichtet. ...

„Umgang mit Demenz im Krankenhaus“ heißt die neue Fortbildung, die Pflegern, aber auch anderem Fachpersonal wie z. B. Physiotherapeuten wichtige Grundlagen für den Umgang mit Demenzpatienten vermittelt. Die Schulungsinhalte der Fortbildung umfassen u.a. Grundlagen zum Erkrankungsbild Demenz, spezielle Umgangsformen und Kommunikationstechniken sowie Deeskalations- und Präventionsansätze.

Die gesamte Pressemitteilung lesen Sie hier:

Mit Wirkung vom 15.5.2014 hat die Corantis Kliniken GmbH eine neue Organisationsstruktur erhalten. Zum Verbund der seit 2004 bestehenden Corantis-Kliniken GmbH gehören die Krankenhäuser St. Josefs-Hospital Cloppenburg, Krankenhaus St. Elisabeth Damme, St. Marien-Hospital Friesoythe, St. Anna Klinik Löningen, St. Franziskus-Hospital Lohne, Clemens-August-Kliniken Neuenkirchen-Vörden, Christliches Krankenhaus Quakenbrück und St. Marienhospital Vechta.

5 Jahre Corantis Hörzentrum für Neugeborene

Vechta. Nur wenige Minuten dauert die Untersuchung des Säuglings, dann haben Eltern die Gewissheit, ob das Hörvermögen ihres Kindes gut entwickelt ist. Dabei wird ein kleiner Ohrstöpsel mit einer Sonde in den Gehörgang eingeführt. Diese gibt leise Töne ab, auf die das Ohr mit eigenen Tönen reagiert – ein sicheres Zeichen dafür, dass das Gehör funktioniert. Seit fünf Jahren führt das Corantis Hörzentrum für Neugeborene den Hörtest unter der ärztlichen Leitung von Dr. Katrin Goldschmidt, Ärztin für Phoniatrie und Pädaudiologie, durch. Erst seit 2009 schrieb der Gesetzgeber diese Untersuchung für Säuglinge vor. Zu dieser Zeit gehörte der Hörtest für die Klinken des Corantis-Verbundes schon selbstverständlich zum Klinikalltag.

Sektorübergreifendes Hygienemanagement in der Region als Ziel

Damme. Ob MRSA-Problematik(multiresistente Keime, Methicillinresistenter Staphylococcus aureus), Norovirus-Infektionen oder die zunehmende Antibiotika-Resistenz vieler Patienten –Hygiene und Infektionsprävention gehören zu den zentralen Themen im Gesundheitswesen. Mit einer großen Fachtagung hat die Corantis-Kliniken GmbH in Zusammenarbeit mit der Euregionalen Akademie des EurSafety Health-net auf den großen Informations- und Diskussionsbedarf reagiert. Oberthema waren die „Aktuellen Herausforderungen der Hygiene am Übergang von stationärer und ambulanter Versorgung“.
Ärzte- und Pflegepersonal sowie weitere Fachleute aus Kliniken und niedergelassenen Praxen trafen sich im St. Elisabeth Krankenhaus Damme mit dem Ziel, langfristig ein sektorübergreifendes Hygienemanagement für die Region zu etablieren. „Wir möchten den kontinuierlichen, sektorübergreifenden Verbesserungsprozess fortsetzen und haben heute hochkarätige Referenten gewinnen können, die die komplexe Thematik erläutern“, begrüßte Heinrich Titzmann, Sprecher der Geschäftsführung der Corantis-Kliniken GmbH, die Anwesenden. Anschließend führte Dr. Jörg Herrmann, Direktor des seit zehn Jahren bestehenden Instituts für Krankenhaushygiene Oldenburg und Leiter der Akademie für Patientensicherheit und Infektionsschutz-Nord in die Thematik des Symposiums ein.

Vechta. Seit Sommer 2008 bietet das CORANTIS Hörzentrum für Neugeborene (CHN) ein universelles Hörscreening zur Früherkennung von Hörstörungen bei Neugeborenen an. Über 3.000 Neugeborene im Oldenburger Münsterland können diese kostenlose Leistung jedes Jahr in Anspruch nehmen.

Durch diese Untersuchung kann schon ab dem zweiten Lebenstag eine angeborene Schwerhörigkeit festgestellt werden. Damit kann einer verzögerten und eingeschränkten Sprachentwicklung frühzeitig entgegen­gewirkt werden. Die erste Messung findet in den Geburtshilfeabteilungen der Corantis Kliniken GmbH statt. Die Ergebnisse der ersten Messung werden über sichere Datenleitungen an die Zentrale des CHN übertragen und ausgewertet.

Hier kommt das Team des Corantis Hörzentrums ins Spiel. Ist bei dem Säugling ein auffälliger Befund vorhanden, so muss weitere Diagnostik eingeleitet werden. Das CHN übernimmt hier die Aufgabe der Kontaktaufnahme mit den Eltern und steht als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. So wird eine optimale Vorsorge zur Früherkennung von Hörschäden gewährleistet.

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Das Ganze funktioniert nur, wenn auch die technischen Prozesse reibungslos ablaufen. Hier haben die Corantis Kliniken GmbH gemeinsam mit dem Unternehmen Webware24 aus Osnabrück eine Software namens CHN-Tracker entwickelt. Dr. Carsten Giehoff, Corantis IT-Koordinator: „Die Erfassung und Weiterverarbeitung der erhobenen Screening-Ergebnisse wird sicher und einfach gewährleistet und ist genau den Bedürfnissen der Kliniken angepasst“. Angeschlossen an dieses System sind die Kliniken in Damme, Lohne, Friesoythe, Vechta und Cloppenburg.

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